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Interview mit Prof. Dr. Kerstin Mayrberger: „Studierende müssen mitgenommen werden“

Die digital natives sind längst nicht immer auch digital ready – sagt Prof. Dr. Kerstin Mayrberger und plädiert dafür, digitale Lern- und Lehrformate an Hochschulen nicht nur als Marketinginstrument zu nutzen. Der richtige Umgang mit digitalen Medien im Bereich der Bildung erfordert zusätzliche Kompetenzen – und insbesondere praktische Erfahrung. Doch welche sind das für Lehrende und Studierende? Und welche Rolle spielen dabei die eigenen Erfahrungen?

Zur Person:

Kerstin Mayrberger ist Professorin für das Fachgebiet „Lehren und Lernen an der Hochschule mit Schwerpunkt Mediendidaktik“ am „Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen“ (HUL). Zuvor lehrte und forschte sie als Universitätsprofessorin für Mediendidaktik am Institut für Medien, Wissen und Kommunikation/imwk an der Universität Augsburg sowie als Juniorprofessorin für Medienpädagogik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Bereits in ihrer Dissertation 2006 beschäftigte sich Mayrberger im Rahmen einer Strukturanalyse einer computerunterstützten Lernumgebung in der Grundschule mit Auswirkungen digitaler Medien auf das Lernverhalten. Sie ist Herausgeberin der Open-Access-Publikation „Synergie. Fachmagazin für Digitalisierung in der Lehre“ (https://www.synergie.uni-hamburg.de/) und wissenschaftliche Beirätin des Monitors „Digitale Bildung“.

Lesen Sie mehr zum Thema „Digitales Lernen“ im Interview mit Prof. Dr. Kerstin Mayrberger, das Sie hier als PDF herunterladen können.

 

 

 



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